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Kooperative Stämme /cooperative tribes
"Wir" sagen. Wer ist "Wir"? Was will "Wir"? Welche Faktoren beeinflusst "Wir"? Wie kommunizieren temporäre "Wir"s mit anderen "Wir"s? Skulpturenpark Igel der Begegnung Freundliche Mahnung Restaurant
Saying "We". Who is "We"? What does "We" want? How to communicate with the other "We"s? Skulpturenpark Hedgehog Of Encounter Friendly Exhortations Restaurant

Nachbarschaft

/w KUNSTrePUBLIK - Prelude für die kommende Ausstellungsreihe im Skulpturenpark Berlin_Zentrum Der Skulpturenpark Berlin_Zentrum ist das initiale Projekt von KUNSTrePUBLIK. In den Jahren 2006-2010 wurde die 5 Hektar große Fläche zwischen Spittelmarkt und Moritzplatz in zahlreichen künstlerischen Setzungen untersucht. Der Skulpturenpark Berlin_Zentrum ist heute fast komplett bebaut. Rund 2000 neue Bewohner leben bis zur Fertigstellung der letzten Baumassnahmen in 2020 auf der ehemaligen Mauerbrauche, und nur die wenigstens wissen, dass sich ihre Wohnungen auf einem Skulpturenpark befinden, und sie damit plastischer Teil einer übergeordneten Narration geworden sind. Die neue Bebauung gehört weltweit zu den voluminösesten Plastiken des 21. Jhdt. Aus dem Skulpturenpark hat sich eine Museumsinsel entwickelt, welche die neuen Bewohner und deren Wohnwelten als zentralen Ausstellungsgegenstand versammelt. Architektonisches Mittelmaß verbindet sich hier als bewohnbare Skulptur zu einem einzigartigen zeitgenössischen Gesamtkunstwerk. Eine soziale Plastik der Neuzeit, verborgen hinter kulissenhaften Fassaden. Räume mit eingeschränktem Zugang und halböffentliche Plätze laden ein über Exklusivität, Sicherheit und gesamtstädtischen Mehrwert zu diskutieren. Ergebnisse der ersten Bestandsaufnahme werden Im Rahmen von ‘Spacecraft’ am 11.11.2018 bei einer Busfahrt mit anschließendem Empfang auf den Skulpturenpark Berlin_Zentrum, als rituelle Kontaktaufnahme zelebriert..

Neighbourhood

/w KUNSTrePUBLIK A journey ritual contact to a new neighbourhood. The Skulpurenpark is a original project of KUNSTrePUBLIK, who declared the site, a 5 hectare-sized area, a large open air parc for sculpture from 2006-2010. Formerly fallow land due to the Berlin Wall, most of the premises are developed today. Large inhabitable sculpture-condos build with mediocre architectural vision still constitute the Skulpturenpark, and show an obvious need for artistic examination. This first contact took place as part of the "Spacecraft" programme of KW, Berlin, who hosted a conference at Haus der Statistik on November, 9th 2018. The journey starts as a bus journey and a spiritu-acoustic performance. At the premises of Skulpturenpark, visitors exit the bus to encounter a group of façade drumming contact agents who lead the way to the last remaining piece of fallow land. A collective call is responded by the appearance of a singer (Danja Schilling) who performs a special version of a well known musical song.

Igel der Begegnung

/w Alexander Callsen Mobiles Befragewerkzeug im urbanen Raum. Im Rahmen der Akademie Haus der Statistik untersuchen wir ein Areal rund um den Alexanderplatz. Gesucht wird der Geist der Begegnung in verschwundenen, gegenwärtigen und imaginierten Orten der Begegnung.

Hedgehog of Encounter

w/Alexander Callsen mobile device for street polls. In search for the spirit of encounter we examine an area near Berlins Alexanderplatz to ask people of their favorite sites of encounter

Freundliche Mahnung

Als Teil des "Untersuchungsausschuss" des ZK/U stand Entwicklung einer "freundlich mahnenden" Geogylphe für die Ko-Pflege des Moabiter Stadtgartens im Fokus. Zentrales Motiv war ein Wurm, der aus kleinteiligen Überresten der Parkbesucher im Stil der peruanischen Nasca Linien gelegt wurde.

friendly exhortations

as a part of ZK/U fact finding comittee I suggested an awareness campaign for the co-care of the "Moabiter Stadtgarten". The building of a micro geoglyphe with leftovers from park visitors (in association with the Peru Nasca Lines) has been both constitutional participitory for a survey about co-caring for the park.

Restaurant

/w Kulturmassnahmen Im Rahmen des Projekts Archipel InVest initiierten KM im September 2013 eine Gesprächsreihe im ehemaligen Quelle Center am Gelsenkirchener Bahnhof. In einem eigens eingerichteten Restaurant, gebaut aus gefundenem Material, konnten an sechs Abenden Gäste übrig gebliebene Essensreste mitbringen, aus denen ein Menü zubereitet wurde. Im Zentrum stand das während des Kochens und Essens entstandene Tischgespräch, dessen Ziel es war, am Ende des Abends einen Gesprächsrest zu definieren. Dieser war wiederum Ausgangspunkt für das Gespräch am Folgetag. KM analysierten den Gesprächsverlauf und präsentierten ihre Ergebnisse in einer abschließenden Performance. Restaurant wurde auch schon in Berlin durchgeführt - November 2009 und Sommer 2005

Restaurant

w/Kulturmassnahmen. five days of conversations based on what has been leftover before. People bring food leftovers, learn about conversational leftovers of the evening before, have their conversation and finally decide on a conversational leftover for next day's group. Realised in Gelsenkirchen 2013 @ archipel invest and Berlin 2009